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Branchenanalyse Chemieindustrie erschienen

Spätestens seit Mitte des letzten Jahrzehnts haben sich Nachfrage und Produktion von Chemieerzeugnissen in Richtung wachsender Schwellenländer, insbesondere nach China verschoben, während Europa eher zu den schwachen Wachstumsregionen zählt. Hinzu kommen andere Trends wie der demografische Wandel, verstärkte Umwelt- und Klimaschutzbemühungen und die technologische Entwicklung (z.B. Digitalisierung). Im Rahmen des Projektes wurden auf Basis von Sekundäranalysen und Expertengesprächen Anpassungserfordernisse für die Chemieindustrie analysiert und Ansatzpunkte für die langfristige Sicherung deutscher Standorte und Beschäftigungsmöglichkeiten abgeleitet.

Birgit Gehrke und Insa Weilage unter Mitarbeit von Vivien-Sophie Gulden und Kai Ingwersen (2018): Branchenanalyse Chemieindustrie: Der Chemiestandort Deutschland im Spannungsfeld globaler Verschiebungen von Nachfragestrukturen und Wertschöpfungsketten, Hans-Böckler-Stiftung, Study Nr. 395, August 2018. Download