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Die Umweltschutzwirtschaft in Deutschland – Produktion, Umsatz und Außenhandel

Aktualisierte Ausgabe 2017

Weltweit werden immer größere Anstrengungen zum Schutz und zur Verbesserung von Umwelt und Klima unternommen. Diese Entwicklung schlägt sich nicht nur in wachsenden Kosten und Investitio­nen für Umweltschutz nieder, sondern hat auch zu einer wachsenden Bedeutung von Umweltschutz als Wirtschaftsfaktor geführt. Das CWS untersucht im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) regelmäßig die Bedeutung des Wirtschaftsfaktors Umweltschutz anhand verschiedener Indikatoren zur Produktions- und Umsatzentwicklung in Deutschland sowie zum Außenhandel im internationalen Vergleich. Der Bericht belegt, dass die Produktion von potenziellen Umweltschutzgütern in Deutschland 2014/15 wieder leicht überdurchschnittlich gestiegen ist. Damit scheint die Wachstumsdelle infolge der Konsolidierung der Solarbranche überwunden zu sein. Im Außenhandel liegt Deutschland gemessen am globalen Exportanteil auf Rang 2 hinter China und erzielt trotz erheblicher Marktverschiebungen weiterhin Spezialisierungsvorteile in nahezu allen Weltregionen. Unverändert gilt, dass die Märkte für Umweltschutzgüter, vor allem bei Erneuerbaren Energien, in erheblichem Umfang von nationalen Regelungen und Förderpolitiken geprägt sind.

Gehrke, Birgit und Ulrich Schasse unter Mitarbeit von Vivien-Sophie Gulden, Kai Ingwersen, Mark Leidmann (2017), Die Umweltschutzwirtschaft in Deutschland – Produktion, Umsatz und Außenhandel; Aktualisierte Ausgabe 2017, In: UBA / BMUB (Hrsg.), Reihe Umwelt, Innovation Beschäftigung, 03/2017, Dessau-Roßlau, Berlin. Download

Publikationen des Umweltbundesamtes: PressemitteilungHintergrundpapier und Link