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Indikatorikstudie zu FuE-intensiven Industrien und wissensintensiven Dienstleistungen im internationalen Vergleich erschienen

Vor dem Hintergrund eines eher schwachen weltwirtschaftlichen Wachstums und steigendem Wettbewerbsdruck aus aufstrebenden Schwellenländern müssen hochentwickelte Volkswirtschaften zur Sicherung von Beschäftigung und Wohlstand vor allem auf innovative Produkte und wissensintensive Dienstleistungen, die sogenannte Wissenswirtschaft setzen. Deshalb wird von der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) in jedem Jahr eine Indikatorikstudie zum Thema "FuE-intensive Industrien und wissensintensiven Dienstleistungen" vergeben. 

Im Rahmen der diesjährigen Kurzstudie wurden vom DIW Berlin und CWS ausgewählte Kernindikatoren fortgeschrieben und analysiert. Dabei geht es zum einen um die Beiträge forschungsintensiver Industrien und wissensintensiver Dienstleistungen zur Wertschöpfung in Deutschland und wichtigen Vergleichsländern. Zum anderen werden die aktuellen Entwicklungen (bis einschließlich 2015), Welthandelsanteile und Spezialisierungsmuster im Außenhandel mit forschungsintensiven Waren betrachtet.

Gehrke, Birgit und Alexander Schiersch (2017): Die deutsche Wissenswirtschaft im internationalen Vergleich, Studien zum deutschen Innovationssystem Nr. 6-2017.