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Innovationsmotor Umweltschutz - Forschung und Patente in Deutschland und im internationalen Vergleich

Aktualisierte Ausgabe 2017

Weltweit werden immer größere Anstrengungen zum Schutz und zur Verbesserung von Umwelt und Klima unternommen, die sich auch in einer wachsenden Bedeutung der internationalen Innovationsanstrengungen auf diesem Gebiet niederschlagen. Im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) untersucht das CWS gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Innovations- und Systemforschung (ISI) regelmäßig die deutschen und internationalen Strukturen und Entwicklungen in der Umwelt- und Klimaschutzforschung. Betrachtet werden dabei Indikatoren zu öffentlicher Forschung und Entwicklung (FuE), zu FuE und Innovationen der Wirtschaft sowie zu den Patentanmeldungen im Umweltschutz. Der jetzt von UBA und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) herausgegebene Bericht zeigt, dass in längerfristiger Sicht sowohl in Deutschland als auch weltweit eine deutliche Ausweitung der öffentlichen FuE-Budgets wie auch der Patentanmeldungen zu beobachten ist. Dabei ergeben sich strukturelle Verschiebungen zulasten von physischer Umweltforschung (Abfall, Wasser, Boden, Lärm) hin zu Energie- und Klimaschutzforschung. In jüngerer Zeit geht die Zahl der Patentanmeldungen im Bereich erneuerbarer Energien jedoch zurück und bremst damit auch die Dynamik bei Umweltpatenten insgesamt

 

Birgit Gehrke, Katrin John, Ulrich Schasse (CWS), Katrin Ostertag, Frank Marscheider-Weidemann, Oliver Rothengatter (ISI): Innovationsmotor Umweltschutz: Forschung und Patente in Deutschland und im internationalen Vergleich - Aktualisierte Ausgabe 2017, in: UBA / BMUB (Hrsg.), Reihe Umwelt, Innovation Beschäftigung, 02/2018, Dessau-Roßlau, Berlin. Download